Wir beschlossen, einen weiteren Tag in Franschhoek zu verweilen und das Auto für einmal stehen zu lassen. Vom Coachhouse gelangt man in wenigen Schritten zur "Downtown". Franschhoek ist ein sehr überschaubares, gemütliches Städtchen und lädt zum Bummeln und Rumstöbern ein.
Um 12 Uhr bestiegen wir aber doch das legendäre Franschhoek Wine Tram, denn in den Winelands zu sein ohne "Tasting" geht gaaar nicht!
Die Fahrt zu den Weingütern mit diesem Wine Tram ist ein Erlebnis für sich. Es ist sozusagen das perfekte Entschleunigungsprogramm für gestresste, durchs Leben hetzende Menschen. In gemächlichem Tempo, mit Betohnung auf gemächlich, gehts los, ganz l a n g s a m bis zum ersten Weingut. Ok, das auf der Strasse rollende Tram, welches die Stationen 1- 4 anpeilt, ist noch ganz in Ordnung. Um zu den Gütern Nr. 5, 6 und 7 zu gelangen, muss man auf's Trämli auf der Schiene umsteigen. Zeitlich top aufeinander abgestimmt, gehts quasi im Schrittempo weiter, immer geradeaus. Doch dem nicht genug, die Schienen führen nicht bis zu den Gütern, um dorthin zu gelangen, besteigt man einen Anhänger, der von einem Traktor gezogen wird. Das ganze Programm findet im Umkreis von maximal 5km.... statt! Bei diesem "Speed" bekommt man selbst gut erholt und relaxed leichte Schübe....
1. Stop; Chrigi, hier noch frohen Mutes, dass es doch noch chli zügiger geht
Ab auf die Schiene, die beiden Lokführer machen das mit viel Herzblut ;-)







na na kommt schon, nach so langer Zeit in SA solltet ihr euch doch an das Tempo gewöhnt sein...musste wirklich herzlich lachen über den Bericht...weiterhin viel Spass, ich denek an euch!
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